
Single · 1. April 2025
Break It Down
Ein Track aus der Spacewalk-Zeit, der nicht in die Geschichte passte und deshalb allein rauskam.
Tracks
Die Geschichte
- Form
- Single
- Phase
- Spacewalk-Sessions
- Energie
- Hochenergetisch
Gebaut auf einem Beatloop und einem Vocal-Sample. Fast wäre er gar nicht erschienen.
Woher er kommt
Break It Down ist in derselben Zeit entstanden wie Spacewalk. Hätte ich bei dem Album nicht auf eine Geschichte gesetzt, wäre er wahrscheinlich draufgelandet. Er passte aber nicht rein, also habe ich ihn allein rausgebracht. Dazu kam, dass Spacewalk damals an einer Sample-Freigabe hing, und ich wollte nicht monatelang nichts veröffentlichen. Deshalb kam dieser Track zuerst.
Songwriting und Produktion
Alles baut auf einem Beatloop auf. Sobald ich ihn gefunden hatte, wusste ich, dass er den Bounce hat, den ein Track braucht. Der einzige Text ist das Sample, das immer wieder läuft. Dadurch hat er diesen Ohrwurm-Drive wie klassischer House. Ist simpel, und es knallt.
Mixing und Mastering
Fast wäre er nie erschienen. Ich habe damals noch Logics Mastering-Assistenten benutzt, und die ersten Bounces klangen furchtbar: Der scharfe Lead-Synth im Refrain hat sich auf die schlimmste Art durch den Mix geschnitten, und ich wusste nicht, wie ich das lösen soll. Ich war kurz davor, ihn wegzulegen.
Dann habe ich zum ersten Mal Ozone 11 ausprobiert, und das hat den Song gerettet. Es hat alles zusammengezogen, und auf einmal klang es wie eine richtige, fertige Platte. Seitdem benutze ich es.
Release
Seit Imagination waren acht Monate vergangen, und das war mir viel zu lang. Also kam er am 1. April 2025 raus, um zu zeigen, dass ich noch da bin und mehr kann, als die ersten beiden Alben gezeigt haben.
Oh wow, meine Tracks können ja tatsächlich professionell klingen.